Angewandte Statistik mit SAS: Eine Einführung - download pdf or read online

IR mit J k(x)dx = 1 = J x 2 P(x) dx.

Die beiden robusten Schätzer, die die Streuung der Daten in ihrem zentralen Bereich messen, sind also recht ähnlich, während Sn durch die Ausreißer erheblich beeinflußt wird. Die Annahme einer erzeugenden Normalverteilung trifft auf alle Platin-Daten somit wohl nicht zu. Erste Kenngrößen für die Güte der Anpassung einer Normalverteilung an die Daten werden im folgenden Abschnitt definiert. 873559 24 Kapitell. T! M! S! 1. Univariate Kenngrößen der Platin-Daten. platin; VAR kcal; RUN; QUIT; In diesem Programm wird die Prozedur UNI- auf Normalverteilung) und FREQ (Ausgabe VARIATE ohne Optionen aufgerufen und lie- der Häufigkeiten aller auftretenden Werte) fert den oben dargestellten Output.

Das zweite Integral ist gerade die Betafunktion B(r,s) = J~ xr-1(1_ X)"-l dx mit den Parametern r = (n -1)/2 und s = 1/2. Aus der Beziehung B(r,s) = r(r)r(s)/r(r + s) für beliebiges r,s > 0 (siehe 0 Aufgabe 5) folgt nun die Behauptung. 8 in Krengel (1991)) wird man erwarten, daß die Gestalt der Dichte der x~-Verteilung mit wachsendem n in die Gestalt der Dichte einer Normalverteilung übergeht. 1. 3 .... 2 .... :. 1. Dichte der x~-Verteilung mit n = 1,2 und 5 Freiheitsgraden. 1>chi~)); PLOT chi~*x=n I VAXIS=AXIS1 HAXIS=AXIS2 LEGEND=LEGEND1; RUN; QUIT; Eine Funktion zeichnet man in SAS, indem Im vorliegenden Programm werden im ersten man die Funktionswerte an zahlreichen Stütz- DATA-Step für die Freiheitsgrade n=1, 2 und stellen berechnet und dann (linear) verbindet.

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Angewandte Statistik mit SAS: Eine Einführung by Prof. Dr. Michael Falk, Dr. Frank Marohn, Rainer Becker (auth.)


by Ronald
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